Bayern Münchens Ehrenpräsident und Kultfigur des deutschen Fußballs, Uli Hoeneß, hat mit klaren Worten in einer Talkrunde erneut für weltweite Schlagzeilen gesorgt. Während er den Transfererfolg von Top-Stürmer Harry Kane lobte, teilte Hoeneß heftig gegen den katalanischen Riesen FC Barcelona und dessen finanzielle Engpässe aus.
„Harry Kane ist unser bester Transfer aller Zeiten“ Über den englischen Torjäger, der für eine Rekordablösesumme von Tottenham geholt wurde, geriet der legendäre Manager ins Schwärmen und hob Kanes unschätzbaren Wert hervor. Auf die Fragen des Journalisten antwortete Hoeneß entschlossen: „Harry Kane ist der beste Transfer, den wir je getätigt haben.“
„Barcelona hat ohnehin kein Geld“ Als der Reporter die Gerüchte aufgriff und anmerkte: "Es wird gemunkelt, dass Barcelona an Kane interessiert sei", konterte Hoeneß mit einer denkwürdigen und eiskalten Ansage, die die Transferphilosophie des deutschen Rekordmeisters untermauert:
„Bayern München ist ein Verein, der Spieler kauft, und kein Verein, der Spieler verkauft. Außerdem hat Barcelona ohnehin kein Geld.“
Diese harten Worte gegen die Katalanen, die seit geraumer Zeit mit einer tiefen Wirtschaftskrise und strengen Gehaltsobergrenzen auf dem Transfermarkt kämpfen, schlugen in den europäischen Medien sofort hohe Wellen. Hoeneß beendete damit nicht nur jegliche Spekulationen um die Zukunft des Engländers, sondern demonstrierte zugleich die unangefochtene finanzielle Vormachtstellung des FC Bayern München.
Derin Armutçu
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