Real Madrid Erreicht das Finale in Athen: Schlägt Valencia Basket 105-90 — Erfahrung Sprach im Spanischen Derby, Meisterschaftsspiel Gegen Olympiacos am Sonntag, Madrid auf der Jagd nach dem 12. Titel

Tuna Başkan
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calendar_month 22. Mai 2026 visibility 62 Aufrufe

Real Madrid rückte ins Meisterschaftsspiel am Sonntag vor, indem es Valencia Basket 105-90 im Telekom Center Athens im zweiten Halbfinale des EuroLeague Final Four 2026 besiegte. In diesem rein spanischen Halbfinale stach Madrid, der erfolgreichste Klub des Turniers mit 11 Titeln, mit seiner Erfahrung und Kadertiefe heraus, um den Abstand zu vergrößern. Mit diesem Sieg zeigte Madrid die Leistung, in der vierten der letzten fünf Saisons das Finale zu erreichen, und kam einem Rekord-12. EuroLeague-Titel einen Schritt näher. Während das Spiel starke Zwei-Wege-Offensivleistungen beherbergte, bestimmte Real Madrids Überlegenheit im letzten Viertel das Schicksal des Spiels.

Die Geschichte des Spiels nahm Gestalt an, als beide Teams ein Spiel mit hohem Tempo und Offensivfokus boten. Das Spiel, in dem insgesamt 195 Punkte erzielt wurden, spiegelte die Offensivqualität des modernen EuroLeague-Basketballs wider. Real Madrid brach Valencias Widerstand mit seinem Kader, der in kritischen Momenten Lösungen produzieren konnte. In den letzten Teilen des Spiels betraten Madrids erfahrene Namen die Bühne, um den Abstand auf 105-90 zu vergrößern; insbesondere die Vielfalt und Genauigkeit in der Offensive bildeten die Grundlage des Sieges des spanischen Giganten. Obwohl Valencia zeitweise am Ergebnis teilhatte, konnten sie im letzten Viertel nicht mit Madrids Tempo mithalten.

Kadertiefe und Erfahrung waren entscheidend für Real Madrids Sieg. Trotz der Abwesenheit wichtiger Namen wie Edy Tavares und Len wegen Verletzung etablierte Madrid Überlegenheit über Valencia, indem es seine Zonen- und Perimeterbalance bewahrte. Das Team unter Sergio Scariolo traf in kritischen Momenten die richtigen Entscheidungen mit Facundo Campazzos Spielgestaltung, Mario Hezonjas Scoring und der Erfahrung von Kapitän Sergio Llull. Madrid erwies sich als einer der stärksten Kandidaten des Turniers, indem es die Konsistenz, die es in Halbfinals zeigte, diesmal ebenfalls bis ins Finale beibehielt.

Real Madrids Final-Four-Geschichte erhöht die Bedeutung dieses Sieges. Das spanische Team spielte sein 11. Halbfinale unter diesem Format; in sieben davon — einschließlich der letzten drei aufeinanderfolgenden Auftritte 2022, 2023 und 2024 — schafften sie es, das Finale zu erreichen. Madrid hatte auch die Halbfinals gewonnen, die es zuvor gegen spanische Teams spielte (alle gegen Barcelona: 2013, 2014, 2022 und 2023); diesmal wiederholte es denselben Erfolg gegen Valencia. Madrid, der erfolgreichste Klub des Turniers mit 11 Titeln, sicherte sich eine Chance, seinen Rekord im Finale auf 12 zu erhöhen.

Auf der anderen Seite endete das historische Final-Four-Abenteuer für Valencia Basket im Halbfinale. Das Taronja-Team unter Pedro Martínez hatte zum ersten Mal in seiner Geschichte die Endphase von Europas prestigeträchtigstem Klubturnier erreicht. Valencia war zu dieser Phase gekommen, indem es die Serie, in der es im Viertelfinale gegen Panathinaikos 0-2 zurücklag, mit einem 3-2-Sieg drehte und eine der auffallendsten Comeback-Geschichten der Saison unterschrieb. Obwohl das junge Team unter der Führung von Playoff-MVP Jean Montero angesichts von Madrids Erfahrung im Halbfinale ausgeschieden ist, lieferte es diese Saison eine Leistung weit über den Erwartungen.

Valencias Reise diese Saison trägt vielversprechende Signale für die Zukunft des Klubs. Das Taronja-Team, das zum ersten Mal das Final Four erreichte, erregte die ganze Saison mit diszipliniertem Teamspiel und Defensivintensität Aufmerksamkeit. Der in der Dominikanischen Republik geborene junge Spielmacher Jean Montero glänzte, indem er sowohl zum Playoff-MVP ernannt wurde als auch in der Hauptrunde ins All-EuroLeague First Team kam (der erste Spieler in der Geschichte Valencias, der diese Ehre gewann). Trotz der Niederlage im Halbfinale sieht Valencia diese Final-Four-Erfahrung als wertvollen Gewinn für die Zukunft.

Real Madrid wird nun im Meisterschaftsspiel am Sonntag, dem 24. Mai, auf Olympiacos treffen. Olympiacos, das Fenerbahce Beko im ersten Halbfinale 79-61 besiegte, hatte das Finale mit Heimvorteil und starker Verteidigung erreicht. Dies wird ein Finalduell sein, das sich in der EuroLeague-Geschichte noch einmal zwischen zwei Giganten wiederholen wird — Madrid und Olympiacos trafen auch im Finale 2023 aufeinander, und Real Madrid gewann dieses Spiel, um seinen Rekord-11. Titel zu heben. Jetzt werden die beiden Teams in Athen erneut um die Ehre aufeinandertreffen.

Dieses Finale wird einmal mehr eine der am tiefsten verwurzelten Rivalitäten der EuroLeague-Geschichte auf die Bühne bringen. Auf der einen Seite Real Madrid, der erfolgreichste Klub des Turniers mit 11 Titeln, und auf der anderen Olympiacos, das den Heimvorteil hinter sich hat und seinen ersten Titel seit 2013 anstrebt. Madrids Erfahrung und Kadertiefe sowie Olympiacos' Fanunterstützung und Defensivkraft in Athen werden das Finale in einen Zwei-Wege-Kampf verwandeln. Die Basketballwelt erwartet dieses große Finale, das am Sonntagabend im Telekom Center Athens gespielt wird, mit angehaltenem Atem — Europas neuer Meister wird in dieser gigantischen Begegnung bestimmt.

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