Ajax greift nach WM-Star Ounahi
Ajax führt aktive Gespräche für Gironas marokkanischen Star Azzedine Ounahi. Die Ausstiegsklausel von 25 Millionen Euro im Vertrag des Spielers steht im Zentrum der Verhandlungen.
Überraschende Details enthüllen, dass Kevin De Bruyne, der inzwischen für Napoli aufläuft, in Tränen ausbrach, als Manchester City im vergangenen Jahr beschloss, seinen Vertrag nicht zu verlängern.
Weiterlesen arrow_right_altAuf Bericht von Trainer Mikel Arteta ist Arsenal in höchster Alarmbereitschaft für den jungen Juventus-Star Kenan Yıldız und Julian Alvarez von Manchester City.
Die spanische Presse verkündete das 4-2-3-1-System und die 5 unverzichtbaren Spieler, die Jose Mourinho bei Real Madrid in einem möglichen Comeback-Szenario etablieren will.
Ajax führt aktive Gespräche für Gironas marokkanischen Star Azzedine Ounahi. Die Ausstiegsklausel von 25 Millionen Euro im Vertrag des Spielers steht im Zentrum der Verhandlungen.
Der türkische Top-Klub bemüht sich intensiv um Eintracht Frankfurts 20-jährigen Nationalspieler Can Uzun, doch die Forderungen der Hessen haben es in sich.
Der englische Klub hat dem Verteidiger von Sassuolo ein mündliches Vertragsangebot unterbreitet und will den Deal nächste Woche abschließen.
Der Schweizer Routinier verlässt Inter Mailand und unterschreibt einen Kurzzeitvertrag beim FC Brügge, nachdem er ein Angebot aus Spanien ablehnte.
Bodø/Glimt-Kapitän Patrick Berg ist bereit, den Klub zu verlassen. Der norwegische Mittelfeldspieler steht nach seinen WM-Leistungen auf dem Radar von fünf englischen Klubs.
Der uruguayische Fußballverband hat Diego Forlán als neuen Nationaltrainer bekannt gegeben. Die Stürmerlegende wird sowohl die A-Auswahl als auch die U-20 bis März leiten.
Sunderland hat Gespräche für Roony Bardghji aufgenommen, den Barcelona verkaufen will. Auch Leeds United, Aston Villa und Everton stehen mit dem Spieler in Kontakt.
Aston Villa ist ins Rennen um Freiburgs Schweizer Star Johan Manzambi eingestiegen. Newcastle hatte sich mit Freiburg geeinigt, wartet aber noch auf das grüne Licht des Spielers.
Der Italiener Jannik Sinner drehte einen Satzrückstand im Finale gegen Alexander Zverev in einen 3:1-Sieg und verteidigte erfolgreich seinen Titel.