„Ich war immer der dritte Mann, aber jetzt bin ich nah dran“

Tuna Başkan
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calendar_month 13. Juli 2026 visibility 4 Aufrufe

Trotz der Niederlage im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner äußerte sich Alexander Zverev in der Pressekonferenz äußerst optimistisch und ehrgeizig. Der 29-jährige Deutsche formulierte offen sein Ziel, die aktuelle Hierarchie im Herrentennis aufzubrechen: „Es gab immer diese Diskussion: ‚Wer wird der dritte Mann hinter Sinner und Alcaraz?‘ Ich war immer dieser dritte Mann, aber ich war weit weg von den beiden. Wenn ich jetzt näher an sie herankomme... das wäre großartig.“ Zverev betonte seinen Wunsch, im Tennis wieder eine „Big Three“-Ära zu etablieren.

Die Basis für diese mutige Aussage ist stark. Während Sinner und Alcaraz die letzten 9 Grand-Slam-Titel unter sich aufteilten, war es Zverev, der diese Serie in diesem Jahr mit seinem Sieg in Roland Garros durchbrach. Nachdem er zuvor in London nie über die 4. Runde hinausgekommen war, erreichte er dieses Jahr sein allererstes Wimbledon-Finale. Seit Montag offiziell die Nummer 2 der Welt vor Alcaraz, hat Zverev einen großen Vorteil, während der Spanier wegen seiner Handgelenksverletzung pausiert. Die anstehende nordamerikanische Hartplatzsaison gilt als perfekte Gelegenheit für den Deutschen, das Etikett des „dritten Mannes“ endgültig loszuwerden.

Bild: Altoona Mirror 

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Tuna Başkan

Marmara Üniversitesi İşletme bölümü öğrencisiyim. Victorum News bünyesinde küresel spor medyası, güncel gündem ve SEO odaklı içerikleri yöneten bir haber yazarıyım. Önceliğim, okura en hızlı şekilde ve daima teyit edilmiş haber ulaştırmaktır. İşletme eğitimimden gelen bakış açımı dijital habercilikle birleştirerek, ürettiğim her içeriğe hız ve güvenilirliği bir arada kazandırmayı hedefliyorum.

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