Barcelonas Plan, Luis Suarez, eines der alternativen Sommerziele des Klubs, zu verpflichten, ist gescheitert. Es ist bekannt geworden, dass der katalanische Klub nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um die 80 Millionen Euro hohe Ausstiegsklausel im Vertrag des kolumbianischen Stürmers zu zahlen. Die Entwicklung wird Barcelona dazu zwingen, seine Pläne zur Verstärkung des Angriffs zu überdenken.
Sporting soll seinerseits eine klare Haltung zu diesem Thema eingenommen haben. Der portugiesische Klub soll darauf bestehen, keinen Rabatt bei Suarez zu gewähren und dass die volle Ausstiegsklausel gezahlt werden muss. Diese feste Position macht Barcelonas Transferplan weitgehend unmöglich.
Infolgedessen soll der kolumbianische Stürmer bei Sporting bleiben. Suarez' Leistungen beim Klub gelten als Faktor hinter der festen Haltung des portugiesischen Teams, wobei der Spieler als äußerst wertvoll für die Mannschaft angesehen wird und daher kein Rabatt infrage kommt.
Die Führung von Barcelona soll nach dieser Entwicklung beginnen, andere Alternativen für den Angriff zu prüfen. Der Ausgang des vorrangigen Ziels des katalanischen Klubs, Julian Alvarez, gewinnt an dieser Stelle noch mehr an Bedeutung.
Quelle: Fabrizio Romano
Bild: Yeni Şafak
Tuna Başkan
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