Aus Argentinien kommt eine neue Behauptung zur ungewissen Zukunft von Mauro Icardi bei Galatasaray. Laut Journalist Martín Arévalo wurde der Name des argentinischen Stürmers Boca-Juniors-Präsident Juan Roman Riquelme vorgeschlagen. Erwähnenswert ist, dass Icardis Name zuvor auch bei River Plate ins Gespräch gebracht wurde, dieser Vorstoß jedoch im Sande verlief.
Dem Bericht zufolge bleibt Paulo Dybala in diesem Transferfenster die Priorität von Boca Juniors. Der Klub soll jedoch auch Icardis Situation genau beobachten, dessen Vertrag bei Galatasaray im Juni 2026 ausläuft. Der aktuelle Marktwert des argentinischen Stürmers ist auf rund 4 Millionen Euro gesunken, und Boca könnte laut Bericht bei entsprechenden Bedingungen eine ablösefreie Verpflichtung in Betracht ziehen.
Die Möglichkeit einer Rückkehr Icardis nach Argentinien war bereits zuvor Thema, sorgte damals jedoch für Kontroversen, nachdem seine Partnerin Eugenia Suárez erklärt hatte: "Wenn er zurückkommt, geht er zu River – Boca ist absolut verboten." Icardi selbst wich einer direkten Antwort damals aus und sagte: "Ich bin Newell's-Fan, das hat nichts mit mir zu tun." Diese neueste Entwicklung markiert einen konkreten Schritt von Boca-Seite, und es bleibt abzuwarten, ob der Wechsel tatsächlich zustande kommt.
Quelle: Martín Arévalo
Bild: Hürriyet
Tuna Başkan
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