Senegal Favorit, Irak hofft: Qualifikationsknoten in Toronto

Tuna Başkan
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calendar_month 26. Juni 2026 visibility 6 Aufrufe

Im letzten Gruppe-I-Spiel der WM 2026 treffen Senegal und Irak im BMO Field in Toronto aufeinander. Beide Teams, die ihre ersten zwei Spiele verloren, kämpfen um Platz drei in der Gruppe und eine Chance, unter den acht besten Gruppendritten die Runde der letzten 32 zu erreichen. Aus diesem Grund könnte die Tordifferenz eine entscheidende Rolle für den Ausgang spielen.

Senegal ist klarer Favorit auf den ersten Sieg. Nach zwei harten Spielen gegen Frankreich und Norwegen will man sich gegen den weltweit 60. platzierten Irak entspannen. Doch ein Sieg könnte für die Mannschaft von Cheftrainer Pape Thiaw nicht reichen; ein Sieg mit vielen Toren ist nötig, um zu den besten Gruppendritten zu zählen. Ein Remis würde indes beide Teams ausscheiden lassen, dürfte den Fans aber zumindest ein offensives Spiel bieten.

Senegals größtes Pfund ist sein beeindruckender Angriff. Stars wie Sadio Mané, Nicolas Jackson und Ismaïla Sarr, der gegen Norwegen zweimal traf, haben die Kraft, die irakische Abwehr zu fordern. Diese Tiefe und Qualität in der Offensive ließen Senegal trotz zweier Niederlagen seine Angriffsstärke zeigen. Cheftrainer Thiaw will seinen Gegner überrollen, indem er diese Stars in seinem Kader optimal nutzt. Kalidou Koulibaly, der gegen Norwegen zwei Fehler beging, dürfte seinen Platz im Abwehrzentrum neben Moussa Niakhaté behalten.

Für Irak ist das Bild schwieriger. Graham Arnolds Mannschaft erlitt das Pech, in die "Todesgruppe" gelost zu werden; doch ihre Form vor dem Turnier war auch alles andere als ermutigend. Die Löwen Mesopotamiens wurden in Testspielen von Algerien, Jordanien und Venezuela geschlagen und gewannen nur zwei ihrer letzten acht Spiele. Dass Starstürmer Aymen Hussein gegen Frankreich nach 26 Minuten verletzt wurde, bereitet dem Cheftrainer Sorgen; Ali Al Hamadi von Ipswich Town dürfte ihn ersetzen. Das Ex-Manchester-United-Talent Zidane Iqbal wird im Mittelfeld weiter die Fäden ziehen. Obwohl es möglich scheint, dass Irak gegen Senegals Offensivkraft ein Tor erzielt, ist es schwer vorstellbar, dass es mehr als ein Ehrentor wird.

Startelfen
Senegal (4-3-3): Diaw; Diatta, Koulibaly, Niakhaté, Diouf; Camara, I. Gueye, P. Gueye; Sarr, Jackson, Mané
Irak (4-3-3): Basil; Ali, Tahseen, Hashem, Doski; Ismael, Al Ammari, Iqbal; Qasem, Al Hamadi, Bayesh

Quelle: Sports Illustrated
Bild: Sports Illustrated

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Tuna Başkan

Marmara Üniversitesi İşletme bölümü öğrencisiyim. Victorum News bünyesinde küresel spor medyası, güncel gündem ve SEO odaklı içerikleri yöneten bir haber yazarıyım. Önceliğim, okura en hızlı şekilde ve daima teyit edilmiş haber ulaştırmaktır. İşletme eğitimimden gelen bakış açımı dijital habercilikle birleştirerek, ürettiğim her içeriğe hız ve güvenilirliği bir arada kazandırmayı hedefliyorum.

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